Bulletin 38 – Sommer 2016

Verehrte Leserinnen und Leser, liebe Freunde,

ostružinydie Sommernummer des Bulletins liegt vor Ihnen. Wie immer enthält sie nicht nur Artikel, die unsere Kirche betreffen, sondern auch Artikel über unsere Fakultät und Diakonie, d.h. die EKBB, ETF und die Diakonie der EKBB. Überall ist vieles geschehen, und manches davon haben wir aufgeschrieben und wir glauben, dass auch Sie einiges mit Freude lesen möchten.

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Was ist vor allem zu erwähnen?

Alles ist wichtig und wertvoll, und so nur im Fluge: Nach sechs Jahren haben wir uns von unserer lieben Kollegin, Frau Karen Moritz, Pfarrerin der Amerikanischen presbyterianischen Kirche (PC USA) aus Nebraska, hier in der Zentralen Kirchenkanzlei der EKBB verabschiedet. Sie hat uns in der ökumenischen Abteilung geholfen, sie besuchte die Gemeinden der EKBB, hat viele Texte übersetzt und führte die englischen Konversationskurse. Aus dem Gespräch, das mit ihr in dieser Nummer geführt wird, können Sie mehr erfahren.

Sicherlich lesenswert ist auch das Gespräch mit Frau Rosa María Payá, einer Dissidentin aus Kuba, die in Prag im März dieses Jahres beim „Tag für Kuba“, der von der EKBB und der gemeinnützigen Organisation People in Need organisiert wurde, zu Gast war. Rosa widersteht den Schrecken des Kubanischen Regimes und folgt mutig ihrem Vater, Herrn Oswald Payá, ein Kämpfer für die Freiheit und Freund von Václav Havel.

Wir kehren auch zu Pavel Filipi zurück. Ladislav Beneš, ein Theologe und Kollege von Pavel Filipi, schreibt von der  Bedeutung von Pavel Filipi für die Evangelische Theologische Fakultät sowie für die ganze EKBB.

Sie können auch über manche Aktivitäten der Diakonie der EKBB lesen; man kann kaum überschätzen, was sie für  Menschen mit Behinderungen, sowie auch für Senioren, verlassene Mütter mit Kindern und so weiter und so weiter tut .

Lassen Sie uns noch auf das Thema der Flüchtlinge aufmerksam machen – dieses Thema wird immer aktueller und sicherlich werden wir zu ihm noch zurückkehren.

Was die Evangelische theologische Fakultät betrifft, können Sie diesmal etwas über das Aprilseminar, das Rückkehr aus den Grenzen hieß, erfahren. An dem Seminar haben Freiwillige gesprochen, die den Migranten dem „Balkanischen Weg“ entlang geholfen haben.

Wir glauben, dass Sie sich mindestens für manche Artikel interessieren werden, und wir wünschen Ihnen eine erholsame zweite Hälfte des Sommers und eine ruhige Heimkehr aus dem Urlaub.

PlíškováIm Namen des Redaktionsrates

Jana Plíšková

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